Katzenpsychologie und Verhaltensberatung

Das Zusammenleben mit Haustieren kann manchmal mit Problemen behaftet sein. Insbesondere Katzen geben ihren Haltern häufig Fragen auf, wenn sie sich nicht so verhalten, wie es von Ihnen erwartet wird oder sie ihr Verhalten ganz plötzlich ändern.

Für den/die Tierbesitzer/in kann das sehr belastend sein, denn in den meisten Haushalten mit Haustieren nehmen diese heutzutage die Stellung eines (tierischen) Familienmitglieds ein. Aufgrund dieser Stellung ist die emotionale Bindung entsprechend groß und das gemeinsame Leben wird gegenseitig sehr stark beeinflusst oder eben auch belastet.

Verhaltensprobleme treten sowohl bei Einzelkatzen als auch in Mehrkatzenhaushalten auf. Und gerade bei Katzen muss man oftmals um drei Ecken denken, um ihr Verhalten angemessen zu interpretieren und dann die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können.

Häufige Probleme wie die nachstehend aufgeführten kommen immer wieder vor:

  • Die Katze ist macht einen gestressten und gereizten Eindruck
  • Die Katze ist extrem ängstlich und versteckt sich
  • Die Katze zieht sich immer mehr zurück, wird scheinbar depressiv
  • Die Katze ist immer wieder krank
  • Die Katze ist plötzlich unsauber
  • Die Katze markiert in der Wohnung
  • Die Katze zerstört die Wohnungseinrichtung
  • Die Katze greift den Besitzer oder die Besitzerin an
  • Die Katze frisst unübliche oder unverdauliche Sachen
  • Katzen, die scheinbar gute Kumpels waren, verstehen sich auf einmal nicht mehr
  • Eine Katzenzusammenführung ist geplant

Bei bereits bestehenden Problemen müssen im ersten Schritt natürlich organische Ursachen ausgeschlossen werden. Man darf dabei allerdings nicht vergessen, dass manchmal psychische Probleme die Ursache für organische Erkrankungen des Tieres darstellen. So können zum Beispiel Probleme im Verdauungstrakt auf andauernden Stress im Katzenhaushalt zurückzuführen sein.

Gern unterstütze ich Sie bei der Ursachenforschung und berate Sie bezüglich der Problemlösung. Dabei liegt mir das Wohl des Tieres immer sehr am Herzen. Oft sind es einfache Dinge, die geändert werden müssen. In vielen Fällen kann es auch helfen, wenn Homöopathie oder andere naturheilkundliche Therapieverfahren ergänzend eingesetzt werden.

Gute Erfahrungen gibt es auch mit der Bioresonanztherapie. Gerade in schwierigen Fällen kann eine begleitende Behandlung manchmal „Wunder bewirken“.