Immer wieder werden den naturheilkundlichen und alternativ-medizinischen Heilmethoden die fehlenden Studien vorgeworfen. Insbesondere die Bioresonanz wurde von der Schulmedizin häufig als Humbug abgetan, weil es keinen schulmedizinisch anerkannten Beweis gab, dass die Bioresonanz wirkt. Erfahrungen von Betroffenen, denen die Methode geholfen hatte, zählten nicht.

Doch nun gibt es sie: die neue klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Am Wochenende war mein gebundenes Exemplar der Studienergebnisse in der Post (siehe Abbildung rechts). Ich freue mich.

Die Studie ist zwar aus dem Humanbereich, bestätigt mich aber in dem, was ich für mich bei der Behandlung von Tieren wiederholt festgestellt habe:

Bioresonanz kann Tiere sehr gut unterstützen und wird von ihnen gerne angenommen.

In der alternativen Therapie arbeite ich bereits längere Zeit mit einem Rayonex-Gerät und den VET-Programmen der Firma Rayonex. Meine persönliche Erfahrung: Die Tiere sprechen in der Regel sehr gut auf diese Behandlungsform, die bei sehr sehr vielen chronischen und akuten Erkrankungen die Therapie unterstützen kann, an. Die Behandlung hat zudem den Vorteil, dass sie völlig schmerzlos und für die Tiere nicht unangenehm ist. Im Gegenteil, Vierbeiner mit "Erfahrung in der Bioresonanzbehandlung" genießen diese regelrecht.